Pets for Kids


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Die Anfänge des Spielzeugs reichen schon bis in die Steinzeit zurück. Anfänglich waren dieses aus Holz, Stein oder Ton und waren entweder menschenähnliche Figuren oder Tiere.
Sicher hatten die Kinder damals ebenso viel Freude und Spass daran wie die Kinder von heute an den Spielsachen, die es nun gibt.

Viele dieses Spielsachen wurden auch den Kindergräbern beigelegt, wodurch man heute die Zusammenhänge versteht.

Es wurden damals schon aufwendige Spielsachen wie Rasseln oder Pfeifen aus Ton hergestellt. In manchen Kulturen hatten diese Figuren auch noch mystischen Charakter. Später wurden Heilpuppen oder auch Voodoo Puppen daraus.

Die ersten Spielsachen mit beweglichen Teilen gab es dann nachweislich im Mittelalter. Dazu zählten Puppen und kleine Möbel. Es gab zu dieser Zeit auch Miniaturen der realen Welt wie zum Beispiel Ritter...

In diesem Zeitalter begann auch die Trennung des Spielzeugs. Kampf und Jagdspiele wurden den Buben gegeben wobei Miniaturen von Püppchen und Handarbeitswerkzeuge den Mädchen zugeordnet wurden.

Damals zogen Verkäufer von Dorf zu Dorf und verkauften was die Kinderherzen so höher schlagen ließen. In Nürnberg begann dann im 15ten Jahrhundert die Industrialisierung des Kinderspielzeugs. Die als Nürnberger Tand bekannten Spielwaren erlangten Weltruhm. Erst im 19ten Jahrhundert rang Sonneberg Nürnberg den Rang ab. Noch heute sind obwohl über 80% der Spielwaren aus China geliefert werden diese zwei Städte noch bekannt für Spielwaren.

Erst in der modernen Zeit gab es Prüfregeln die vorschreiben was sein und nicht sein durfte. Vorher konnte jeder machen was er wollte und gut fand. Man muss aber auch sagen, dass zur damaligen Zeit noch nicht so viel Chemie im Einsatz war, wodurch die Giftstoffe in den Spielwaren äußerst selten vor kamen. Erst mit Zusätzen von Blei in den Farben kam auch Gift in die Spielsachen. Na und was heute so in harmlosen Spielwaren versteckt sein kann, haben wir in den diversen Zeitungsberichten zur genüge kennen gelernt.

Für diese Zulassungen gilt da die Norm EN71, die je Altersgruppe vorschreibt welche Voraussetzungen ein Spielzeug erfüllen muss.

Dabei wird nicht nur die äußere Form geprüft (Radien, Mindestgröße usw.) sondern auch auf die chemischen Eigenschaften der Materialien geachtet. Einige Teile dieser Norm können wegen des Umfangs der Untersuchungen nur durch Prüfstellen erfolgen. Es ist keine Pflicht, diese Prüfungen von einer unabhängigen Prüfstelle durchführen zu lassen, die Erfüllung dieser Anforderungen kann der Hersteller auch nur behaupten.

Es gibt nun Spielsachen die ihren Zweck schon seit Jahrzehnten erfüllen. Diese werden Elementares Spielzeug genannt.

Dazu zählen unter Anderem die Kreisel, Reifen, Baukästen oder auch Bauklötzchen oder auch Kugelbahnen (dies sind schräge Ebenen auf denen bunte Kugeln in Zick - Zack Kurfen nach unten rattern).

Die Kategorie Puppen und Kuscheltiere erfüllt seinen Zweck schon seit der Steinzeit und hat sich von den Grundelementen von damals bis heute nicht wirklich weiter entwickelt. Gerade die Technik und die Ausstattung sind immer am modernsten Stand.

Das Kriegs und Jagdspielzeug existiert auch schon seit der Mensch denken kann und ist somit schon fast etwas wie Erbgut.
Musikinstrumente gibt es auch schon seit der Steinzeit, wenn man nur einmal die Pfeifen und Flöten betrachtet.

Neueren Datums sind da schon die Brettspiele doch wenn man die Geschichte des Schachs ansieht, dann wird man merken ist auch schon älteren Datums.

Aber wirklich neu sind die Elektronischen Spielsachen und davon profitiert der Spielzeugmarkt im Moment.



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